Historie
Die Online-Framing GmbH, gegründet im Jahr 2000,
ist aus der Passepartout-Werkstatt hervorgegangen und führt seitdem deren
Softwareentwicklungen fort.
1986 wird die Passepartout-Werkstatt von
dem Organisationsprogrammierer Reinhard Dreger
mit einem PC gegründet, was zu damaligen Zeitpunkt keineswegs selbstverständlich
war.
1993 ist die Passepartout-Werkstatt weltweit
eine der ersten Firmen, die einen computergesteuerten Schneideplotter von Gunnar
einsetzt. Auf ihre Anregung hin wird ein "Autoload" entwickelt, über den die
Daten der zuvor mittels der eigens entwickelten Bürosoftware eingegebenen bzw.
überprüften Passepartouts direkt an die computergesteuerten Maschinen übergeben
werden können. Diese Trennung zwischen Auftragserfassung und Produktion, aber
auch die Übergabe fehlerfreier Daten an die Produktion, was automatisch
im betriebsinternen Netzwerk erfolgt, trägt wesentlich zum bis heute
anhaltenden Betriebserfolg der Passepartout-Werkstatt bei.
1999 geht die Passepartout-Werkstatt ins Internet
und erkennt dessen neue Möglichkeiten für das visualisierte Anbieten
von Passepartouts und Rahmen.
2000 überträgt die Passepartout-Werkstatt
alle Rechte an ihren Softwareentwicklungen an die
Online-Framing GmbH, die in den Folgejahren eine gut bedienbare grafische
Entwicklungsumgebung für die professionelle, virtuelle Einrahmung erstellt, mit
dem Ziel, diese einmal weltweit zu vermarkten.
2002 wird der Galerien-Generator
vorgestellt. Sein Rahmungsstudio ... Weiteres hierzu folgt demnächst.
2004 können die Daten der von
den Kunden im Internet entworfenen Passepartouts direkt auf die
computergesteuerten Schneidemaschinen übertragen werden, was nochmals
einen enormen Produktivitätsgewinn bedeutet. 60 Passepartouts für eine
Ausstellung - gern jedes mit einem anderen Ausschnitt - können so in weniger als
einer halben Stunde gefertigt werden und Fehler sind praktisch ausgeschlossen. Ein Passepartout mit 20
Ausschnitten, egal wie kompliziert deren Anordnung auch sein mag - diese Arbeit
hat ja der Kunde im Internet selbst erledigt -, ist so in weniger als zwei Minuten
geschnitten.
2006 werden die Bereiche Passepartouts und
Rahmen durch den Bereich Fine Art Prints ergänzt - der für den Bereich
Fotografie in Kürze Standard sein dürfte und der den Künstlern viele neue
Möglichkeiten zu Vermarktung Ihrer Arbeiten eröffnet.
2007 ist das komplexe System so weit,
weltweit angeboten zu werden.
Wir bedanken uns bei allen bisherigen Nutzern für
das Vertrauen und freuen uns schon auf die künftigen Nutzer unter den Lesern
dieses Texts.
Echem, den 28.4.2007
Reinhard Dreger